diff --git a/DOCS/German/cd-dvd.html b/DOCS/German/cd-dvd.html new file mode 100644 index 0000000000..3425f66f94 --- /dev/null +++ b/DOCS/German/cd-dvd.html @@ -0,0 +1,189 @@ + +
+ + + + + +Aus der Linux-Dokumentation:
+ +Einige CDROM-Laufwerke verfügen über die Möglichkeit die Abtastgeschwindigkeit +zu verändern. Es gibt mehrere Gründe für das Ändern der Geschwindigkeit +eines CDROM-Laufwerks. Schlecht erzeute CDROMs arbeiten bei einer geringeren +Abtastrate möglicherweise besser als bei der maximalen. Moderne CDROM-Laufwerke +können sehr hohe Abtastraten erreichen (bis zu 50-fach ist normal). Es wurde +berichtet, dass diese Laufwerke bei diesen hohen Geschwindkeiten Lesefehler +erzeugen; das herabsetzen der Geschwindigkeit kann die Datenverluste verringern. +Zu guter letzt erzeugen einige dieser Laufwerke störend laute Geräusche, die +eine niedrigere Geschwindigkeit ebenfalls reduzieren kann.
+ +Der empfohlene Weg die Lesegeschwindigkeit zu verringen ist mittels des +Programmes 'setcd'. Es ist recht alt, aber es sollte nicht zu schwer im Internet +zu finden sein. (UPDATE : das neue hdparm hat eine Option dafür !) +Verwendung:
+ + setcd -x
Du kannst auch folgendes probieren:
+ + echo current_speed:4 >/proc/ide/
Aber man braucht dazu Root-Privilegien. Ich verwende auch diesen Befehl:
+ + echo file_readahead:2000000 >/proc/ide/
für 2MB Lesepuffer für die Dateien (nützlich bei zerkratzten CDs). +Es ist auch zu empfehlenswert das CD-Rom via 'hdparm' einzustellellen:
+ + hdparm -d1 -a8 -u1 (CDROM-Device
um den DMA-Zugriff, Vorauslesen und IRQ-Unmasking zu aktivieren. +(Wenn du das nicht verstehst *lies die hdparm manpage*)
+ +Bitte schau dir "/proc/ide/
" an um das CD-ROM feinein-
+zustellen.
Ja, richtige DVD-Unterstützung wurde erreicht. Du brauchst nicht mehr manuell +VOB Dateien von der Disk abspielen und über die Dateien im video_ts Verzeichnis +bescheid wissen, du musst dir nicht gedanken machen, ob es sich um eine verschüs- +selte DVD handelt oder nicht (in alten Versionen von MPlayer musstest du +den '-dvdauth /dev/dvd' Parameter verwenden, wenn es eine verschlüsselte DVD war), +und du brauchst nicht mal mehr die DVD mounten um sie spielen zu können :)
+ +WICHTIGER HINWEIS: Bitte erwarte _KEINE_ erweiterten Merkmale von der DVD- +Wiedergabe. Dies ist die erste Version mit richtiger DVD-Unterstützung in +MPlayer und wir sind beschäftigt damit, Fehler zu suchen und grundlegende +DVD-Player Funktionen zu implementieren.
+ +MPlayer verwendet libdvdread, welches eingebaute Unterstützung für IFO +Parsing, lesen von Navi Blöcken und Authentifizierung/Entschlüsselung hat. libdvdread +verwendet die gute alte libcss die die letztgenannten Funktionen. Also musst du libcss +und libdvdread heruntergeladen, kompiliert und installiert haben, BEVOR du den +./configure Script von MPlayer, welcher libdvdread automatisch erkennt, aus- +führst.
+ +Laden der Sourcen von libdvdread und libcss.
+ +Du sie hier downloaden: +http://www.dtek.chalmers.se/groups/dvd +(klicke auf 'download' im Menü links, und du kannst libcss und libdvdread in der +Tabelle finden).
Kompiliere und Installiere libcss, DANN libdvdread.
+ +Lese die Dokumentationen dieser Pakete um diesen Schritt einfach zu machen.
Kompiliere MPlayer neu.
+ +Lass ./configure
laufen. Wenn du libdvdread richtig installiert hast,
+wird ./configure etwa so was sagen:Checking for DVDread support ... yes
+(Natürlich kannst du deine Lieblings-Optionen verwenden, wenn du ./configure laufen lässt).
+Das wars! Tippe: make
, dann make install
.
Natürlich müsst die libcss und libdvdread nicht neu kompilieren, wenn du MPlayer +neu kompilierst (z.B. aufgrund einer neuen CVS-Version), wenn diese 2 Pakete bereits +installiert sind.
+ +Verwendung von MPlayer zum DVD-Spielen:
+ + +-dvd <title_id> | +Aktiviert die DVD-Unterstützung und wählt den Titel aus. |
-chapter <chapter_id> | +Wählt das DVD-Kapitel (Standard: wiedergabe von Kapitel 1) |
-dvdangle <angle_id> | +Zum aus wählen der Kamera-Perspektive (Standard: 1) |
Standard-Geräte ist /dev/dvd
, du kannst das in config.h (compile time
+option) ändern, oder du kannst es als Dateinamen für MPlayer angeben:
+
mplayer -dvd 1 /dev/dvd
mplayer -dvd 2 -chapter 5 -dvdangle 2
Q: | +Kann ich libdvdread und libcss z.B. auf meinem süssen Sparc/Solaris kompilieren? + | |
A: | +Was weiss ... Bitte teste es und sag uns bescheid. Aber es wird gesagt, dass es +funktionieren sollte. Bitte lese auch die Documentation von libdvdread und seiner +homepage. Wir sind nicht die Autoren von libdvdread. + | |
Q: | +Was ist mit den Untertiteln? Kann MPlayer die dekodieren? + | |
A: | +Ja, das kann es (oder es sollte zumindest so sein) aber es ist z.Z. DVD-Unter- +titel keine Anzeige-Funktion implementiert in MPlayer (DVD-Untertitel +werden als Bilder, nicht als Text gespeichert!). Wie auch immer, es ist ein +gaplantes Feature (in der Zeit von libvo2). + | |
Q: | +I höre keinen Sound / schlechten Sound (Spanisch oder anderen grässliche Dinge). + | |
A: | +MPlayer verwendent zur Zeit noch nicht alle Informationen der IFO Blöcke +der DVD. Du kannst den richtigen DVD-Audio Stream mit der '-aid 128' Option +auswählen, wobei 128 die Stream ID des gewünschten Audio-Streams ist. Du kannst +probiren mit Nummern: 128,129,... und so weiter. Natürlich wird diese Problem +in Zukunft gelöst werden. + | |
Q: | +Es gibt eigenartige Effekte (ändlich wie Interlace) speziell wenn schnellere +Bewegungen von Objekten in Film gezeigt werden. + | |
A: | +Bekanntes Problem, wie versuchen es später zu lösen (wenn wir zu libvo2 wechseln). + | |
Q: | +Wie kann ich den Reginal-Code meine DVD-Laufwerks einstellen ? I habe kein Win- +dows! + | |
A: | +Verwende das 'regionset'-Tool: +http://www.linuxtv.org/download/dvd/dvd_disc_20000215.tar.gz + | |
Q: | +Also MPlayer kann DVDs abspielen? Dann musst du DeCSS verwerden! Du bist ver- +haftet unter dem XYZ#$ Paragraphen von dem-- + | |
A: | +Weiche von mir Arschloch, es ist kein DeCSS-Code im MPlayer. MPlayer +verwendet libdvdread durch linken und libdvdread verwendet libcss durch dynami- +sches laden. + | |
Q: | +Muss ich (setuid) root/setuid sein, dass fibmap_mplayer DVDs spielen kann? + | |
A: | +No, musst du nicht. Das ist Vergangenheit :) Natürlich brauchst du aber die +Zugriffsrechte für das DVD-Laufwerk (in /dev). + | |
Q: | +Wie kann ich ... (füge hier erwartetes Features eines DVD Player ein)? + | |
A: | +Die aktuelle Implementation ist die Erste mit einer richtiger DVD-Player +Funkionalität. Als erstes möchten wir aber bestehende Bugs lösen und grund- +legende Funtionen einbauen, bevor wir zu den neuen Features gehen. + | |
Q: | +Wo kann ich die libdvdread und libcss Pakete bekommen? + | |
A: | +Von der Seite von Ogle: +http://www.dtek.chalmers.se/groups/dvd. + | |
Allgemein: | |||
x11 | X11 mit optionaler SHM Erweiterung | ||
xv | X11, unter Verwendung oder Overlays mit der Xvideo Erweiterung (hardwarehäßiges YUV & Scaling) | ||
gl | OpenGL Renderer, funktioniert nur mit:
+
| ||
dga | X11 DGA Erweiterung | ||
fbdev | Ausgabe zu allgemeinen Framebuffers | ||
svga | Ausgabe zu SVGAlib | ||
sdl |
+ 1.1.7: unterstützt Software-Scaling+ 1.1.8: unterstützt Xvideo (hardaremäßiges Scaling/Vollbild)+ 1.2.0: unterstützt AAlib (-vo aa ist sehr empfohlen, siehe unten!) | ||
ggi | vergleichbar mit SDL | ||
aa | Textmodus-Rendering mit AAlib | ||
Karten-spezifisch: | |||
mga | Matrox G200/G400 Hardware-YUV-Overlay via mga_vid-Device | ||
xmga | Matrox G200/G400 Overlay (mga_vid) in X11 Fenster +(Xv Emulation auf X 3.3.x !) | ||
syncfb | Matrox G400 YUV Unterstützung auf Framebuffer (verwende besser mga/xmga) | ||
3dfx | Voodoo2/3 Hardware YUV (/dev/3dfx) Unterstützung (noch nicht getestet, +möglicherweise keine Funktion) + | ||
Speziell: | |||
png | PNG-Datei Ausgabe (-z Parameter um die Kompression einzustellen) | ||
pgm | PGM-Datei Ausgabe (für Testzwecke oder ffmpeg-Encoding) | ||
md5 | MD5sum Ausgabe (für MPEG Tests) | ||
odivx | OpenDivX AVI-Datei Ausgabe (-br um die Bitrate einzustellen) | ||
null | Null Ausgabe (für Geschwindigkeitsmessungen/Benchmark) | ||
NOTE: prüfe die folgende Untersektion für Details und Voraussetzungen!
+ + + + +Es ist SEHR zu empfehlen, dass man die MTRR Register aktivieren, denn sie +können eine großen Geschwindigkeits-Schub bringen. Als erstes musst du die +Base-Adresse finden. +Du hast 3 Möglichkeiten um sie zu finden:
+ +(--) SVGA: PCI: Matrox MGA G400 AGP rev 4, Memory @ 0xd8000000, 0xd4000000
+(--) SVGA: Linear framebuffer at 0xD8000000
01:00.0 | VGA compatible controller: Matrox Graphics, Inc.: Unknown device 0525 |
Memory at d8000000 (32-bit, prefetchable) | |
mga_mem_base = d8000000
So, nun lass und die Speichergröße finden. Dies ist sehr einfach, rechne +einfach die Video-RAM-Größe in Hexdezimal, oder verwende diese Tabelle:
+ +1 MB | 0x100000 | ||
2 MB | 0x200000 | ||
4 MB | 0x400000 | ||
8 MB | 0x800000 | ||
16 MB | 0x1000000 | ||
32 MB | 0x2000000 | ||
Du weisst die Base-Adresse und die Speichergröße? Lass uns die MTRR Regi- +ster einstellen! +Zum Beispiel für die Matrox Karte von oben (base=0xd8000000) mit 32MB RAM +(size=0x2000000) führe einfach das Folgende aus:
+ + + echo "base=0xd8000000 size=0x2000000 type=write-combining" >| /proc/mtrr
Nicht alle CPUs unterstützen MTRRs. Zum Bespiel ältere K6-2's [etwas bei
+266Mhz, stepping 0] unterstützen kein MTRR, aber stepping 12 CPUs tuen es
+('cat /proc/cpuinfo
' um es zu überprüfen').
Mit XFree86 4.0.2 oder neurer kannst du die Hardware-YUV-Routinen deiner +Karte verwenden, mit Hilfe der XVideo Erweiterung. Das ist, was die Option +'-vo xv' verwendet. Das es funktioniert, prüfe folgendes:
+ (II) Loading extension XVideo
in /var/log/XFree86.0.log
+ +HINWEIS: dies läd nur die XFree86's Erweiterung. In einer guten Installation +ist sie immer geladen, aber das bedeutet nicht, dass der Support zu _deiner_ +Karte geladen wurde!
+ ++ X-Video Extension version 2.2 + screen #0 + Adaptor #0: "Savage Streams Engine" + number of ports: 1 + port base: 43 + operations supported: PutImage + supported visuals: + depth 16, visualID 0x22 + depth 16, visualID 0x23 + number of attributes: 5 + (...) + Number of image formats: 7 + id: 0x32595559 (YUY2) + guid: 59555932-0000-0010-8000-00aa00389b71 + bits per pixel: 16 + number of planes: 1 + type: YUV (packed) + id: 0x32315659 (YV12) + guid: 59563132-0000-0010-8000-00aa00389b71 + bits per pixel: 12 + number of planes: 3 + type: YUV (planar) + (...usw...) ++ +
Es muss YUY2 gepackte und YV12 Planar Pixelformate unterstützen, um +hilfreich zu sein für MPlayer.
+ +Ältere 3dfx Treiber sind bekannt, dass sie Probleme mit der XVideo Beschleu- +nigung machen, der Treiber unterstütze weder YUY2 noch YV12. Prüfe ob du XFree86 +Version 4.1.0 oder neuer hast, da funktioniert es. Alternativ kannst auch auch +DRI cvs verwenden. +Wenn du eigenartige Effekte beim Verwenden von -vo xv siehst, versuche SDL (es +unterstützt auch XVideo) und schaue ob es funkioniert. Siehe SDL Sektion +für Details.
+ + + + +S3 Savage3Ds sollten gut funktionieren, aber für Savage4 verwende XFree86 +Version 4.0.3 oder neuer. Und für S3 Virge.. verkaufe sie.
+ + + +nVidia ist keine gute Wahl für Linux.. Du musst dazu den binären nVidia- +Treiber, verfügbar auf der nVidia Website, verwenden. Der Standard X-Treiber +unterstützt kein XVideo für diese Karten, aufgrund der von nVidia geschlossenen +Sources/Spezifikationen.
+ +Beim GATOS Treiber ist VSYNC standardgemäß eingeschaltet. Das bedeutet, dass +die Dekodierungsgeschwindigkeit (!) synchron mit der Monitor-Refeshrate ist. +Wenn die Wiedergabe langsam zu sein scheint, versuche irgentwie VSYNC auszu- +schalten, oder setze die Refreshrate auf n*(fps des Films) Hz.
+ + + + + + +Dieses Dokument versucht mit einigen Worten was DGA allgemein ist und was +der DGA Video-Ausgabetreiber für MPlayer alles machen kann (und was es nicht +kann).
+ + + + +DGA ist die Abkürzung für Direct Graphics Access (Direkter Grafik-Zugriff) +und bedeutet für ein Programm, das es den X-Server überbrückt und direkt den +Framebuffer-Speicher zu ändern. +Technisch gesprochen passiert dies durch verschieben des Framebuffer-Speichers +in den Speicherbereich des Prozesses. Dies wird vom Kernel nur erlaubt, wenn +du Superuser-Rechter besitzt. Du kannst diese bekommen duch Einloggen als +Rooot oder durch das Setzen des Suid-Bits für das MPlayer-Programm (NICHT +empfohlen!).
+ +Es gibt zwei Versionen von DGA: DGA1 wird verwendet von XFree 3.x.x und DGA2 +wurde zu XFree 4.0.1 entwickelt.
+ +DGA1 unterstützt nur den direkten Framebuffer-Zugriff, wie oben beschrieben. +Für das Andern der Farbtiefe eines Video-Signals muss man auf die XVidMode Er- +weiterung zugeifen.
+ +DGA2 arbeitet mit dem Feature der XVidMode Erweiterung zusammen, und erlaubt +auch das Ändern der Farbtiefe. So kannst du dem XServer allgemein auf einer +32 Bit Auflösung betreiben und die Farbtiefe damit auf 15 Bits verringern.
+ +Wie auch immer, DGA hat auch einige Nachteile. Es scheint, als ob es irgendwie +abhängig ist vom Grafik-Chip und an der Implementation des XServer's Video- +Treiber, welcher der Chip kontrolliert. Also funktioniert es nicht auf jedem +System ...
+ + +2.2.1.3.3. Installation von DGA Unterstützung für MPlayer
+ +Als erstes prüfe, dass X die DGA Erweiterung läd, siehe in /var/log/XFree86.0.log:
+ + (II) Loading extension XFree86-DGA
Siehe, XFree86 4.0.x oder neuer ist SEHR EMPFOHLEN! +MPlayers DGA-Treiber wird automatisch von ./configure erkannt, oder du kannst +es erzwingen mit --enable-dga.
+ +Wenn der Treiber nicht zu einer kleineren Auflösung wechseln kann, versuche +mit den Befehlen -vm (nur mit X 3.3.x), -fs, -bpp, -zoom um ein Video-Modus zu +finden, dass das Video passt. Es gibt noch keinen Konverter.. :(
+ +Werde ROOT. DGA braucht Root-Rechte um direkt in den Video-Speicher zu +schreiben. Wenn du es auch also Anwender starten willst, installiert bei +MPlayer die SUID root:
+ +
+
chown root /usr/local/bin/mplayer
+ chmod 750 /usr/local/bin/mplayer
+ chmod +s /usr/local/bin/mplayer
Nun funktioniert es auch als einfacher Anwender.
+ + +!!!! ABER SEIT GEWARNT !!!!
+Dies ist ein GROSSES Sicherheitsrisiko! Mache das nie auf einem Server oder
+einem Computer, der von mehreren Personen verwendet wird, da sie durch das
+SUID Root von MPlayer Root-Rechte erhalten könnten.
+!!!! DU WURDEST ALSO GEWARNT ... !!!!
Verwende nun die '-vo dga' Option, und es sollte funktionieren! (hoffe es:) +Du solltest auch probieren, ob die '-vo sdl:dga' Option bei die funktioniert! +Es ist um einiges schneller!!!
+ +2.2.1.3.4. Änderung der Auflösung
+ +Der DGA Treiber erlaubt das Ändern der Auflösung des Ausgabe-Signals. Es er-
+spart die Verwendung von (langsamen) softwaremäßigen Scaling und ermöglicht zur
+selben Zeit Vollbild-Grafiken. Ideal wäre es, wenn man auf die genaue Auflösung
+des Videos (würde die richtige Rate veraussetzen), aber der XServer erlaubt nur
+das Änderen in eine Auflösung, die in /etc/X11/XF86Config
+(/etc/X11/XF86Config-4
für XFree 4.0.X) vordefiniert.
+Dies sind so genannte "Modelines" und sind von den Fähigkeiten deiner Video-
+Hardware abhängig. Der XServer scannt die Konfigurationsdatei beim Starten und
+schaltet die Modelines aus, die nicht zu der Hardware passen. Du kannst die
+funktionierenden Modelines mithilfe der X11-Logdatei herausfinden. Sie kann
+funden werden unter:
+/var/log/XFree86.0.log
.
Siehe Anhang A für einige Beispiele für Modeline-Einstellungen.
+ + + +DGA wird in zwei Plätzen von MPlayer verwendet: Der SDL Treiber kann +davon Verwendung nehmen (-vo sdl:dga) und der DGA-Treiber (-vo dga). Das oben +genannte trifft für beide zu; in der folgenden Sektion werde ich erklären, wie +der DGA-Treiber für MPlayer funktioniert.
+ +2.2.1.3.6. Features des DGA-Treibers
+ +Der DGA Treiber wird wird duch die -vo dga Option auf der Komandozeile aus- +gewählt. Das normale verhalten ist, dass der DGA-Treiber die Auflösung so weit +wie möglich an das Video anzupassen. Es ignoriert die -vm und -fs Optionen (für +Videomodus-Änderung und Vollbild) - es versucht immer so viel Fläche wie mög- +lich durch Ändern des Videomodus, dies erspartet eine zusätzliche Verwendung +der CPU um das Bild zu vergrößern/verkleinern. +Wenn du den Modus nicht magst, den der Treiber gewählt hat, kannst du das Modus +das am ehestens passt möglicherweise mit -x und -y auswählen. +Mit der -v Option wird der DGA Treiber - neben vielen anderen Dingen - eine +Liste der Auflösungen, die von deiner aktuellen XF86-Config Datei unterstützt +werden. +Unter DGA2 kannst du auch die Farbtiefe mit der -bpp Option einstellen. Gültige +Farbtiefen sind 15, 16, 24 und 32. Es hängt von deiner Hardware ab, ob diese +Tiefen grundlegend unterstützt werden oder ob sie (was möglichweise langsam +ist) konventiert wenden müssen.
+ +Wenn du Genug glück hast und genug Offscreen-Speicher übrig ist und eine +ganzes Bild darin zu speichern, wird der DGA Treiber "Doublebuffering" verwen- +den, was ein flüssigeres Bild ermöglicht. Es wird der sagen, ob Doublebuffering +eingeschaltet ist oder nicht.
+ +Doublebuffering bedeutet, dass der nächste Frame des Videos bereits in den +Offscreen-Speicher während der akutelle Frame angezeigt wird. Wenn der nächste +Wenn der nächster Frame fertig ist, wird dem Grafik-Chip nur die Position im +Speicher mitgeteilet, wo sich der nächste Frame befindet und die Grafik ver- +verwendet das Bild einfach von dort. In der Zwischenzeit wird der anderer Buf- +fer wieder mit Video-Daten aufgefüllt.
+ +Doublebuffering kann man mit der Option -double ein- und mit der Option +-nodouble ausschalten. Zur Zeit ist die Standard-Option den zusätzlichen Buffer +ausschaltet. Wenn der DGA-Treiber verwendet wird, funktioniert das Onscreen +Display (OSD) nur mit eingeschaltetem Doublebuffering. Wie auch immer, das ein- +schalter von Doublebuffering kann ein großer Geschwindigkeitsnachteil sein (auf +meinem K6-II+ 525 verwerdet es zusätzliche 20% der CPU-Zeit!), abhängig von der +Implementation von DGA für eine Hardware. + + + + +Allgemein gesprochen sollte der DGA-Framebuffer Zugriff mindestens so +schnell sein wie Verwendung des X11-Treibers mit den zusätzlichen Vorteils des +möglichen Vollbildes. Die Prozentuelle Geschwindigkeitsangaben von MPlayer +sollten aber mit Vorsicht gesehen werden, denn zum Beispiel wird beim X11-Trei- +ber die Zeit, die vom X-Server benötigt wird um das Bild aufzubauen, nicht ein- +gerechnet. Logge dich über ein Terminal über eine serielle Verbindung in deine +Box ein und starte MPlayer damit du wirklich siehst, was los ist ...
+ +Allgemein gesprochen ist der Geschwindigkeitsvorteil von DGA im Vergleich +zur normalen Verwendung von X11 stark abhängig von der Grafikkarte und wie gut +das X-Server Modul dafür optimiert ist.
+ +Wenn du ein langsames system hat, verwende lieber 15 oder 16bit Farbtiefen, +denn es verwendet nur halbe Speicherbandbreiten im Vergleich mit 32 bit.
+ +Die Verwendung von 24bit ist eine gute Idee, wenn deine Karte 32 Bit Tiefe +grundlegend unterstützt, denn es sind 25% weniger Daten im vergleich zu einem +32/32 Modus.
+ +Ich habe einige AVI-Dateien schon auf einem Pentium MMX 266 wiedergeben wur- +den. AMD K6-2 CPUs funktioniere vielleicht ab 400 MHZ oder mehr.
+ + + +Nun, nach einigen Entwicklern von XFree zur Folge ist DGA immer noch ein +wildes Tier. Sie sagen, es ist besser es nicht zu verwenden. Die Implemetation +ist noch nicht immer fehlerfrei mit jedem Chipset-Treiber von XFree.
+ +2.2.1.3.9. Zukünftige Arbeiten
+ +2.2.1.3.A. Einige Modus-Einstellungen
+ ++ Section "Modes" + Identifier "Modes[0]" + Modeline "800x600" 40 800 840 968 1056 600 601 605 628 + Modeline "712x600" 35.0 712 740 850 900 400 410 412 425 + Modeline "640x480" 25.175 640 664 760 800 480 491 493 525 + Modeline "400x300" 20 400 416 480 528 300 301 303 314 Doublescan + Modeline "352x288" 25.10 352 368 416 432 288 296 290 310 + Modeline "352x240" 15.750 352 368 416 432 240 244 246 262 Doublescan + Modeline "320x240" 12.588 320 336 384 400 240 245 246 262 Doublescan + EndSection ++ +
Diese Einstellungen funktionen sehr gut mit meinem Riva128 Chip unter ver- +wendung des nv.o XServer Treibermodules.
+ + + + +Wenn du Probleme mt dem DGA-Treibers hat, sende mit einen Fehlerbericht +(e-Mail Adresse siehe untern). Bitte starte MPlayer mit der -v Option und +sende alle Zeilen in dem Fehlerbericht die mit vo_dga: beginnen
+ +Bitte schreibe auch, welche Version von X11 du verwendest, die Grafikkarte +und die Art von CPU. Das X11-Treiber Module (definiert in XF86-Config) hilft +auch möglicherweise. Danke!
+ + +Acki (acki@acki-netz.de, www.acki-netz.de)
+ + + + +Hier sind einige Hinweise über SDL-Ausgabe in MPlayer.
+ + + +Es gibt einige Commandline-Optionen für SDL: | |||
-vo sdl:name | +wählt den zu verwendenden Video Treiber aus (z.B. aalib, dga, x11) | ||
-ao sdl:name | wählt den zu verwendenden Audio Treiber aus (z.B. dsp, +esd, arts) | ||
-noxv | schaltet die Xvideo Hardwarebeschleunigung aus | ||
-forcexv | versucht die Xvideo-Beschleunigung zu erzwingen | ||
SDL-Tasten: | |||
F | wählt Vollbild/Fenster Modus | ||
C | verfügbare Zyklen beim Vollbild-Modus | ||
W/S | zusammenhängend zu * und / (Mixer-Kontrolle) | ||
BEKANNTE FEHLER:
+Wenn du kein X hast, kannst du SVGAlib verwenden! Sie dir sicher, dass du +nicht die -fs Option verwendest, seit es Software-Scaling unterstützt und es +nun sehr LANGSAM ist, ausser wenn du eine echt schnelle CPU (und/oder MTRR?) +hast. :(
+ +Natürlich musst du die svgalib und das Development-Paket installieren, damit +MPlayer seinen SVGAlib Treiber einbaut (wird automatisch erkannt, kann aber +erzwungen werden) und vergiss nicht die /etc/vga/libvga.config passend zu deiner +Karte & Monitor zu editieren.
+ +2.2.1.6. Framebuffer Ausgabe (FBdev)
+ +Ob die FBdev Unterstützung eingebaut wird wird während des ./configure +Scripts entschieden. Lese die Framebuffer Dokumentation von den Kernel Sourcen +(Documentation/fb/*) um zu erfahren wie man es einschaltet, usw.. !
+ +Wenn deine Karte den VBE 2.0 Standard (ältere ISA/PCI Karten wie S3 Trio64) +nicht unterstützt, nur VBE 1.2 (oder älter?) : +Nun, VESAfb ist auch verfügbar, aber du musst den SciTech Display Doctor +(genannt UniVBE) vor Linux laden. Verwenden eine DOS-Startdiskette oder was +auch immer. Und vergiss nicht deinen UniVBE zu registrieren ;))
+ +Bei der FBdev Ausgabe können einige zusätzliche Parameter verwendet werden:
+ +-fb | +spezifiziert den zu verwendenden Framebuffer (/dev/fd0) | ||
-fbmode | Modus-Name der verwendet werden soll (siehe /etc/fb.modes) | ||
-fbmodeconfig | Konfiguratiosdatei für Modus-Namen (standard ist /etc/fb.modes) | ||
-monitor_hfreq | WICHTIGE Werte, siehe example.conf | ||
-monitor_vfreq | |||
-monitor_dotclock | |||
Wenn du zu einem speziellen Modus welchsel willst, verwende
+ + mplayer -vm -fbmode (NamedesModus) Dateiname
HINWEIS: FBdev Video-Modus-Änderungen _funktionieren nicht_ mit dem VESA +Framebuffer, also frage nicht danach, wenn ist keine MPlayer Beschrän- +kung ist.
+ +2.2.1.7. Matrox Framebuffer (mga_vid)
+ +Diese Abschnitt ist über Matrox G200/G400/G450 BES (Back-End Scaler) Unter- +stützung, dem mga_vid Kernel-Treiber. Ist wird aktiv entwickelt von mir +(A'rpi), und es hat Hardware-VSYNC-Unterstützung mit dreifach-Buffering. Es +funktiert auf beidem, Konsole oder auch unter X.
+ +Um es zu verwenden, kompiliere als erstes mga_vid.o:
+ + cd drivers
+ make
Dann erstelle das /dev/mga_vid Gerät:
+ + mknod /dev/mga_vid c 178 0
und laden den Treiber mit
+ + insmod mga_vid.o
Du sollst die erkannte Videospeichergröße prüfen, dazu verwende den 'dmesg' +Befehl. Wenn es nicht stimmt, verwende die mga_ram_size Option (rmmod mga_vid +als erstes) und gib die Speichergröße der Karte in MB an:
+ + insmod mga_vid.o mga_ram_size=16
Um den Treiber automatisch geladen/ungeladen zu machen, wenn er braucht +wird, füge die folgende Zeile an Ende der /etc/modules.conf Datei ein:
+ + alias char-major-178 mga_vid
Dann starte
+ + depmod -a
Jetzt musst du MPlayer (neu)kompilieren, ./configure wird automatisch +/dev/mga_vid erkennen und den 'mga' Treiber einbauen. Die Verwendung mit +MPlayer wird mit '-vo mga' wenn man eine matroxfb Konsole hat oder mit +'-vo xmga' unter XFree86 3.x.x oder 4.x.x realisiert.
+ +Hinweis: '-vo xmga' funktioniert unter XFree86 4.x.x, aber ist werden Kon- +flikte mit dem Xv Treiber auftreten, also verwende nicht beide. Wenn Xv mit mga +durcheinanderkommt, versuche MPlayer mit '-vo mga' . Es sollte das Be- +heben.
+ + +2.2.1.8. SiS 6326 Framebuffer (sis_vid)
+ +SiS 6326 YUV Framebuffer Treiber -> sis_vid Kerneltreiber
+ +Das Interface sollte kompatibel mit dem von the mga_vid sein, aber das Trei- +ber wurde nicht aktualisiert, als mga_vid geändert wurde, also ist es nicht mehr +aktuell. Es sollte getestet und der Code auf den letzten Stand gebracht werden.
+ +2.2.1.9. 3dfx YUV Unterstützung
+ +3dfx Karten haben YUV+Scaling Support, unter Verwendung vom /dev/3dfx (tdfx.o +Treiber?) Der /dev/3dfx Kernel-Treiber existiert nur für 2.2.x Kernels für die +Verweundung mit Glide 2.x Linux Ports. Es wurde nicht getestet mit MPlayer, +und dadurch nicht mehr unterstützt. Es sollte getestet und der Code up-to-date +gebracht werden.
+ + + +MPlayer unterstützt die Ausgabe von Videos über OpenGL. Unglück- +licherweise unterstützten nicht alle Treiber diese Fähigkeit. Zum Beispiel +haben es allen Karte mit Utah-GLX Treibern Unterstützung (für XFree86 3.3.6). +Siehe http://utah-glx.sourceforge.net +für Details für die Installation.
+ +XFree86(DRI) >= 4.0.3 unterstützt nur Matrox und Radeon Karden. +Siehe http://dri.sourceforge.net für Downloads +und Installtionsanweisungen.
+ +2.2.1.11. AAlib - text mode displaying
+ +AAlib ist eine Library für die Anzeige im grafischen Modus, unter Ver- +wendung des ASCII Renderer. Es gibt EINE MENGE von Programmen die es bereits +unterstützen, wie Doom, Quake, usw. MPlayer enthält einen sehr gut brauchbaren +Treiber dafür. +Wenn ./configure erkennt, dass aalib installiert ist, wird der aalib libvo +Treiber eingebaut.
+ +Du kannst einige Tasten verwenden im AA Fenster, um Rendering-Optionen zu ändern: | |||
1 | verringert Kontrast | ||
2 | erhöht Kontrast | ||
3 | verringert Schärfe | ||
4 | erhöht Schärft | ||
5 | schaltet schnelles Rendern ein/aus | ||
6 | setzt das Farbmischungs-Modus (keine, error dithering, floyd steinberg) | ||
7 | Invertiere Bild | ||
a | welchselt zwischen AA und MPlayer Kontrolle) | ||
Die folgenden Kommandozeilen-Optionen können verwendet werden: | |||
-aaosdcolor=V | ändert OSD-Farbe | ||
-aasubcolor=V | ändert Untertitel-Farbe | ||
wobei V sein kann: (0/Normal, 1/Dunkel, 2/Fett, 3/Fettschift, 4/Rückwärts, 5/Spezial) | |||
AAlib selbst unterstützt eine größe Summe von Optionen. +Hier einige wichtige: | |||
-aadriver | setzt erforderlichen AA Treiber (X11, curses, linux) | ||
-aaextended | verwende alle 256 Zeichen | ||
-aaeight | verwendet acht-bit ASCII | ||
-aahelp | gibt alle AAlib-Optionen aus | ||
HINWEIS: Das Rendering ist sehr CPU-Intersiv, besonders bei AA-on-X (AAlib +Verwendung unter X) und brauch am wenigsten CPU-Leistung auf einer standard, +nicht-Framebuffer Konsole. Verwende SVGATextMode im ein großes Textmodus ein- +zustellen und geniese es! (Zweikopf (Dual Head) Hercules Karten rock :)) (kann +vielleicht irgendjemand bdev erweiteren, um Konversion/Farbmischung bei hgafb? +Wäre nett :)
+ +Verwende die -framedrop Option wenn dein Computer nicht schnell genug ist, +um alle Frames zu Verarbeiten!
+ +Beim Abspielen auf einem Terminal wirst du eine bessere Geschwindigkeit und +Qualität bekommen, wenn du den Linux-Treiber, und nicht den Curses (-aadriver +linux) verwendest. Aber dazu brauchst du Scheibzugriff auf/dev/vcsa<terminal>! +Dies wird nicht automatisch erkannt von aalib, aber vo_aa versucht die beste +Möglichkeit zu finden. Siehe http://aa-project.sourceforge.net/tune/ für zusätz- +liche Tuning-Möglichkeiten.
+ + + + + +Ich würde gerne MPlayer mit dem selben Feature sehen, wie auf meiner +Windows-Box. Wenn ich ein Video unter Windoes starte (als ein Fenster oder +in Vollbild) wird das Bild auch über TV-Out wiedergegeben und ich kann es auch +mit Vollbild auf meinem Fernseher sehen. Ich liebe diese Feature aber wir ich +war verwundet, wie schwer es sich einbauen ließe.
+ +Dies ist eine Treiberbeschränkung. BES (Back-End Scaler, dies ist der +Overlay-Erzeuger und die YUV Scaling-Engine für G200/G400/G450 Karte) +funitniert nur mit CRTC1. Normalerweise wird CRTC1 (Textmodus, jeder Farbtiefe +und BES) auf den Kopf1 (HEAD1) geroutet, und CRTC2 (nur 16/32bpp Grafiken) wird +auf den HEAD2 (TV-out) geroutet.
+ +Unter Linux hast du 2 Möglichkeiten, dass der TV-Out funktioniert:
+ +Folge diesen Anweisungen:
+ +
+ cd TVout
+ ./compile.sh
tty 1,2: fb Konsole, CRTC2, Head 1 (Monitor)
+tty 3,4,5...: Framebuffer+BES, CRTC1, Head 2 (TV-Out)
wechsle auf tty1 (ALT+F1) und starte Mon-* (eines davon)
+wechsle auf tty3 (ALT+F3) und zurück auf tty1 (ALT+F1)
starte TV-* (eines davon)
+(nun wirst du eine Konsole auf deinem PAL-Fernseher bekommen - ich weiss nichts +über NTSC) +Wenn du nun MPlayer (auf tty1) startst, wird das Bild auf tty3 angezeigt, +also wirst du es auf dem Fernseher oder dem 2. Monitor sehen.
+Ja, es ist zur Zeit noch ein "hack". Aber ich warte, dass das Marvel-Projekt +fertig gestellt wurde. Es wird eine richtigen TV-Out Treiber enhalten, hoffe +ich.
+ +Zur Zeit ist mein Problem das BES nur mit CRTC1 funktioniert. Also wird das +Bild immer auf dem Kopf, der auf CRTC1 (normalerweise der Monitor) geroutet +ist, darum muss man auch die CRTCs vertauschen, aber dabei wird deine Konsole +ein Framebuffer (CRTC2 kann kein Textmode) und ein bisschen schnell (keine +Beschleunigung). :(
+ +Irgendwie bekomme ich nur eine Schwarz-Weiss Ausgabe am Fernseher ... +Hast du vielleicht einen NTSC Fernseher? Oder hast du vielleicht nicht einen der +TV-* Scripts laufen lassen?
+ + +